Hyperhidrose- übermäßiges Schwitzen

Eine Behandlung mit Botulinumtoxin (z. B. Botox®) kann die Schweißproduktion in den betroffenen Arealen reduzieren

Hyperhidrose

Hyperhidrose-Behandlung in Frankfurt

Behandlung von übermäßigem Schwitzen mit Botulinumtoxin

Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose) kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag belastend sein. Eine Behandlung mit Botulinumtoxin (z. B. Botox®) kann die Schweißproduktion in den betroffenen Arealen reduzieren.


Die Behandlung eignet sich insbesondere bei ausgeprägtem Schwitzen der:

  • Achseln
  • Handflächen
  • Fußsohlen
  • Stirn oder anderer Gesichtsregionen

Bei AMIRI Aesthetics in Frankfurt am Main erfolgt die Behandlung individuell angepasst an die betroffene Körperregion und den persönlichen Wünschen.

Vorteile

  • Gezielte Schweißreduktion:
    Die Behandlung kann die Aktivität der Schweißdrüsen vorübergehend reduzieren.
  • Minimalinvasives Verfahren:
    Die Behandlung erfolgt durch feine Injektionen und dauert in der Regel nur wenige Minuten.
  • Keine längere Ausfallzeit:
    Der gewohnte Alltag kann meist direkt nach der Behandlung wieder aufgenommen werden.
  • Vielseitig einsetzbar:
    Eine Behandlung ist unter anderem im Bereich der Achseln, Hände, Füße und des Gesichts möglich.

Ablauf

Vorbereitung, Beratung & Planung

 

Vor der Behandlung erfolgt eine ausführliche Beratung. Dabei werden die betroffenen Regionen untersucht und geprüft, ob eine Behandlung mit Botulinumtoxin geeignet ist.

 

 

 

Die Behandlung

 

Das Botulinumtoxin wird mit feinen Nadeln gezielt in die betroffenen Hautareale injiziert. Die Behandlung dauert – je nach Region – in der Regel 10 bis 20 Minuten

 

 

 

Nachsorge und Heilung

 

Leichte Rötungen oder Schwellungen an den Einstichstellen klingen meist innerhalb kurzer Zeit ab. In der Regel können Sie Ihren Alltag unmittelbar nach der Behandlung wieder aufnehmen.

Kurzüberblick

  • Behandlungsdauer: ca. 10–20 Minuten
  • Betäubung: bei Bedarf mit Betäubungscreme
  • Gesellschaftsfähig: in der Regel sofort
  • Wirkungseintritt: nach wenigen Tagen
  • Wirkdauer: meist ca. 3–6 Monate
  • Kosten: ab 600 Euro (abhängig von der behandelten Region)

Mögliche Risiken

Wie jede Injektionsbehandlung ist auch die Behandlung mit Botulinumtoxin mit möglichen Nebenwirkungen verbunden.

Hierzu zählen unter anderem:


  • Rötungen
  • Schwellungen
  • Blutergüsse
  • Druckempfindlichkeit an den Einstichstellen
  • Selten vorübergehende Muskelschwäche im behandelten Bereich

Die genannten Risiken erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im persönlichen Beratungsgespräch werden sämtliche für Sie relevanten Risiken ausführlich erläutert.

Fragen & Antworten

Für welche Körperregionen eignet sich die Behandlung?

Die Behandlung kann unter anderem an den Achseln, Händen, Füßen sowie im Gesichtsbereich durchgeführt werden.


Wann tritt die Wirkung ein?

Die Wirkung beginnt in der Regel nach wenigen Tagen und entfaltet sich innerhalb von etwa zwei Wochen.


Wie lange hält das Ergebnis?

Die Wirkung hält meist etwa vier bis sechs Monate an. Anschließend kann die Behandlung bei Bedarf wiederholt werden.


Ist die Behandlung schmerzhaft?

Die Injektionen werden in der Regel gut vertragen. Bei empfindlichen Regionen kann auf Wunsch eine Betäubungscreme verwendet werden.


Kann ich direkt wieder arbeiten?

Ja. In den meisten Fällen können Sie Ihren gewohnten Alltag unmittelbar nach der Behandlung wieder aufnehmen.

Kontakt

Wenn Sie sich für eine Hyperhidrose-Behandlung in Frankfurt am Main interessieren, können Sie gerne einen Termin bei AMIRI Aesthetics vereinbaren.

Dr. med. Omid Amiri, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, berät Sie im Rahmen eines persönlichen Gesprächs zu den individuellen Behandlungsoptionen und den anatomischen Voraussetzungen.

 

Hinweis

 

Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und können eine individuelle ärztliche Beratung nicht ersetzen. Grundlage für eine mögliche Behandlung sind stets das persönliche Gespräch, die klinische Untersuchung sowie die ärztliche Aufklärung im Einzelfall.

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