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Deep Plane Facelift in Frankfurt am Main
Deep Plane Facelift
Deep Plane Facelift in Frankfurt am Main
Das Deep Plane Facelift ist eine moderne Technik der operativen Gesichtsverjüngung. In der Praxis von Dr. med. Omid Amiri in Frankfurt am Main wird diese Methode zur chirurgischen Repositionierung abgesunkener Gesichts- und Halsstrukturen eingesetzt.
Im Gegensatz zu rein hautstraffenden Verfahren arbeitet das Deep Plane Facelift in einer tieferen anatomischen Schicht unterhalb des SMAS (Superficial Musculoaponeurotic System). Dadurch können Veränderungen im Mittelgesicht, an der Kinnlinie und im Halsbereich differenziert behandelt und harmonisch konturiert werden.
Die Technik wurde in den 1990er-Jahren beschrieben und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Moderne Deep-Plane-Facelift-Techniken ermöglichen durch eine präzise und gewebeschonende Präparation in der Tiefe sowie durch das gezielte Lösen wichtiger Haltestrukturen („Retaining Ligaments“) die Mobilisation des SMAS und tieferer Gewebeschichten, mit dem Ziel, abgesunkene Strukturen anatomisch zu repositionieren.
Dr. med. Omid Amiri ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und auf operative Gesichts- und Halsverjüngung insbesondere das Deep Plane Facelift und Deep Necklift spezialisiert. Durch internationale Fellowships sowie langjährige operative Weiterbildungen im Ausland – unter anderem in den USA, Brasilien, Spanien und Mexiko – konnte er ein tiefes Verständnis der Facelift-Anatomie entwickeln.
Die von ihm angewandten Facelift-Techniken folgen einem klar strukturierten, anatomisch präzisen Konzept und werden stets individuell an die jeweilige Gesichtsstruktur und die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten angepasst. Ziel ist eine harmonische, ästhetische und zugleich natürlich wirkende Verjüngung der Gesichts- und Halspartie, die die persönlichen Gesichtszüge bewahrt und die individuelle Ausstrahlung respektiert.
Die operative Umsetzung erfolgt unter Einhaltung anerkannter Qualitäts- und Sicherheitsstandards.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kombination aus Deep Plane Facelift und Deep Necklift. Diese Verfahren ermöglichen die operative Behandlung von Veränderungen im Gesichts- und Halsbereich unter Berücksichtigung der tieferliegenden Gewebeschichten.
Das Deep Plane Facelift zählt zu den komplexeren Techniken der operativen Gesichtsverjüngung. Aufgrund der Präparation in tieferen anatomischen Ebenen erfordert dieses Verfahren besondere operative Erfahrung.
Die Beratung und individuelle Behandlungsplanung erfolgen gemeinsam mit Dr. med. Omid Amiri in der Praxis in Frankfurt am Main.
Im Rahmen eines persönlichen Gesprächs werden anatomische Voraussetzungen, individuelle Ziele sowie mögliche Behandlungsoptionen ausführlich besprochen.
Das Deep Plane Facelift ist eine weiterentwickelte Facelift-Technik, bei der nicht nur die Haut, sondern insbesondere die darunterliegende SMAS- und Platysma-Schicht gelöst, mobilisiert und in ihrer ursprünglichen anatomischen Position neu verankert wird.
Die sogenannte „Deep Plane“ – Ebene umfasst muskuläre und bindegewebige Strukturen, darunter die „Retaining Ligaments“ (Haltebänder), die die Kontur von Mittelgesicht, Kinnlinie und Hals wesentlich beeinflussen.
Durch das gezielte Lösen dieser Haltebänder können abgesunkene Weichteile im Mittelgesicht, im Bereich der Kinnlinie und am Hals repositioniert werden.
Das Verfahren zielt auf eine strukturelle Veränderung in der Tiefe ab, während die Haut spannungsarm adaptiert wird.
Ein Deep Plane Facelift kann – abhängig vom individuellen Befund – in Betracht gezogen werden bei:
Ob diese Technik geeignet ist, wird nach individueller Untersuchung durch Dr. med. Omid Amiri beurteilt.
Vorteile
Das Deep Plane Facelift ermöglicht die Behandlung altersbedingter Veränderungen in tieferen Gewebeschichten des Gesichts und Halses. Im Vergleich zu oberflächlicheren Facelift-Techniken erfolgt die Mobilisation der Weichteile unterhalb des SMAS, wodurch abgesunkene anatomische Strukturen gezielt repositioniert werden können.
Tiefgreifende und anatomische Geweberepositionierung
Durch die Präparation in der Deep Plane können abgesunkene Gesichtsstrukturen gemeinsam mit den tieferen Gewebeschichten mobilisiert und in ihre ursprüngliche Position zurückgeführt werden.
Potenzial für langfristig stabile Ergebnisse
Da die Repositionierung primär über die tieferen anatomischen Strukturen erfolgt, wird das Deep Plane Facelift von vielen Experten als Verfahren mit potenziell langfristiger Stabilität der erzielten Ergebnisse angesehen.
Umfassende Behandlung von Mittelgesicht, Kinnlinie und Hals
Die Technik eignet sich insbesondere zur Korrektur von Volumenverlust und Gewebeabsenkung im Mittelgesicht sowie zur Verbesserung der Kinnlinie und der Halskontur.
Verbesserung von Nasolabialfalten und Jowls
Durch die gezielte Lösung wichtiger Haltestrukturen und die Mobilisation des Weichteilgewebes können ausgeprägte Nasolabialfalten sowie Konturverluste im Bereich des Untergesichts adressiert werden.
Spannungsarme Hautadaptation
Da die Straffung überwiegend über die tieferen Gewebeschichten erfolgt, wird die Haut nicht als primäre Tragestruktur genutzt. Dies entspricht dem Grundprinzip einer spannungsarmen Hautadaptation.
Individuell anpassbares Behandlungskonzept
Ausmaß und Vektor der Repositionierung können individuell an die anatomischen Voraussetzungen und die altersbedingten Veränderungen angepasst werden.
Ablauf
Die Entscheidung für ein Deep Plane Facelift erfolgt ausschließlich nach persönlicher ärztlicher Untersuchung bei Dr. med. Omid Amiri.
Im Rahmen des Beratungsgesprächs werden unter anderem besprochen:
Erst nach klinischer Untersuchung kann beurteilt werden, ob ein Deep Plane Facelift im individuellen Fall medizinisch sinnvoll erscheint.
Vor dem Eingriff erfolgen eine ausführliche ärztliche Aufklärung, eine Fotodokumentation sowie – abhängig vom Gesundheitszustand – gegebenenfalls präoperative Untersuchungen.
Der Eingriff erfolgt in der Regel in Vollnarkose unter stationären Bedingungen.
Die Schnittführung wird entlang natürlicher Hautlinien sowie im Haaransatz geplant, um die spätere Narbenbildung möglichst unauffällig zu halten. Im Rahmen der Präparation in den tieferliegenden Gewebeschichten können gezielt Haltestrukturen gelöst werden. Dies ermöglicht es, abgesunkene Gewebeanteile im Mittelgesicht, in der unteren Gesichtspartie sowie am Hals zu mobilisieren und in ihre anatomisch vorgesehene Position zurückzuverlagern.
Die Präparation erfolgt unter besonderer Beachtung relevanter Nerven- und Gefäßstrukturen. Das sogenannte SMAS (oberflächliches muskuläres Bindegewebe) sowie der Halsmuskel (Platysma) werden zusammen mit der Haut im Sinne eines „Composite Flaps“ angehoben und mit einer definierten Zugrichtung stabilisiert und fixiert.
Abschließend wird überschüssige Haut entfernt und die verbleibende Haut spannungsarm adaptiert. Ziel ist ein möglichst natürlich wirkendes und harmonisches Erscheinungsbild.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff erfolgt eine engmaschige postoperative Überwachung unter stationären Bedingungen, in der Regel für ein bis zwei Nächte. Während dieser Zeit finden tägliche ärztliche Kontrollen und Visiten durch Dr. med. Omid Amiri statt, um den Heilungsverlauf sorgfältig zu begleiten.
In der frühen Phase nach der Operation können Schwellungen, Spannungsgefühle und Blutergüsse (Hämatome) auftreten. Diese sind in der Regel vorübergehend und individuell unterschiedlich ausgeprägt. Nach etwa 48 Stunden wird meist das eingelegte hämostatische Netz entfernt.
Die weitere Nachsorge erfolgt im Rahmen regelmäßiger Kontrolltermine in der Praxis. Der Fadenzug findet üblicherweise in zwei Etappen statt: zunächst um den 9. Tag, anschließend zwischen dem 12. und 14. Tag nach dem Eingriff.
Die Dauer der gesellschaftlichen Ausfallzeit ist individuell verschieden und hängt unter anderem vom individuellen Heilungsverlauf ab.
Zur Unterstützung der Heilung wird empfohlen, in den ersten Tagen auf eine leichte Oberkörperhochlagerung zu achten, die behandelten Areale vorsichtig zu kühlen sowie die verordneten Medikamente wie besprochen einzunehmen
Kurzüberblick
Mögliche Risiken
Wie bei jedem operativen Eingriff können auch bei einem Deep Plane Facelift allgemeine und eingriffsspezifische Risiken auftreten. Zu den möglichen allgemeinen Operationsrisiken zählen unter anderem:
Das individuelle Risiko hängt unter anderem vom allgemeinen Gesundheitszustand, von anatomischen Voraussetzungen sowie vom persönlichen Heilungsverlauf ab. Eine umfassende Aufklärung über sämtliche relevanten Risiken, mögliche Komplikationen, Behandlungsalternativen sowie das individuelle Risikoprofil erfolgt im persönlichen Beratungs- und Aufklärungsgespräch mit Dr. med. Omid Amiri.
Fragen & Antworten
Wie unterscheidet sich das Deep Plane Facelift von einem klassischen Facelift?
Beim Deep Plane Facelift erfolgt die Mobilisation in einer tieferen anatomischen Ebene unterhalb des SMAS. Dadurch werden nicht nur Haut, sondern auch tieferliegende Strukturen repositioniert.
Ist das Deep Plane Facelift mit einem Deep Necklift kombinierbar?
Ja, ein Deep Plane Facelift kann mit einem Deep Necklift kombiniert werden. Ob dies sinnvoll ist, wird individuell im Rahmen einer Untersuchung und eines Beratungsgespräches beurteilt.
Wie lange hält das Ergebnis an?
Die Haltbarkeit ist individuell unterschiedlich und hängt unter anderem vom natürlichen Alterungsprozess, genetischen Faktoren sowie dem Lebensstil ab.
Ab welchem Alter ist ein Deep Plane Facelift sinnvoll?
Eine feste Altersgrenze besteht nicht. Entscheidend sind die anatomischen Veränderungen und die individuelle Indikation.
Kontakt
Wenn Sie sich für ein Deep Plane Facelift in Frankfurt am Main interessieren, können Sie gerne einen Termin bei AMIRI Aesthetics vereinbaren.
Dr. med. Omid Amiri, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, berät Sie im Rahmen eines persönlichen Gesprächs zu den individuellen Behandlungsoptionen und den anatomischen Voraussetzungen.
Hinweis
Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und können eine individuelle ärztliche Beratung nicht ersetzen. Grundlage für eine mögliche Behandlung sind stets das persönliche Gespräch, die klinische Untersuchung sowie die ärztliche Aufklärung im Einzelfall.
Das sagen unsere Patienten